NietzscheHaus
© Goedart Palm
Rechts vermutlich der Philosoph an der Schattengrenze ("Der Wanderer und sein Schatten"), links definitiv mal wieder ein störendes Kind mit antimeditativen Absichten. Dazu lese man die Referenznotiz von Theodor W. Adorno über die Schikanen Silser Kinder gegen den Philosophen.
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Vergebliches Heilwissen
Alexander Peers Nietzsche-Roman »Bis dass der Tod uns meidet«
und das unglückliche Bewusstsein der Philosophie
Nietzsche-Romane haben Konjunktur. Friedrich Nietzsche war in seinen Schriften ein faszinierender Selbstvermarkter, so wenig vorderhand die spröde Vita des einsamen Wanderers und seiner Textschatten dazu herzugeben
scheint, diesen Anspruch einzulösen. Allein der selbstgewisse Gestus des "Ecce homo" war nicht nur Pose eines Denkers, der um Anerkennung rang oder seine Erkrankung Text werden ließ, sondern eine existenzielle Selbstkonfiguration, die im Zentrum seiner Philosophie entstand... weiter hier >>
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